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Bau eines Küchengebäudes für die Mkombole School in Kitandu

(abgeschlossen am 22.04.2013)

 

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Bei einem Besuch der Schule im Februar 2012 durften wir die Schulräume sowie die "Küche" der Mkombole Schule besichtigen. Wir waren doch sehr überrascht, dass neben den recht neuen Klassenzimmern eine kleine Wellblechhütte mit zwei Feuerstellen stand. Man erklärte uns, dass hier für etwa 250 Schüler täglich gekocht wird. Der Schulverwaltung und der Gemeinde ging das Geld nach dem Neubau aus und so wird nun auch in der Regenzeit in dieser notdürftigen "Küche" täglich das Essen zubereitet. Die Schulspeisung ist unseres Erachtens sehr wichtig, da es für die Kinder oft die einzige Chance ist, wenigstens einmal am Tag eine warme Mahlzeit zu erhalten.

 

Dies war der Auslöser, noch in diesem Jahr mit der Unterstützung zu beginnen.

 

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Im Oktober 2012 wurden von uns Nachbarschulen besucht und Küchengebäude besichtigt, wie sie im Normalfall errichtet werden. Wir nahmen Maß und überlegten uns, wie wir die Einteilung im Innenraum optimieren können. Üblicherweise gibt es einen großen Raum, der nur durch zwei Raumteiler / halbhohe Mauern den Kochbereich und das Holzlager abtrennen.

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Unsere Planung sieht zwei abschließbare Räume für das Holzlager sowie für Lebensmittel vor. Holz und Lebensmittel sind kostbare Güter und sollten deshalb verschlossen gelagert werden können.

 

Zusätzlich haben wir im Vergleich zu den üblichen Küchen, neben den zwei Kochstellen (Kessel mit Holzbefeuerung) auch eine Spüle mit fließend Wasser sowie Abwasser in eine Kleinkläranlage geplant.

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Wir konnten zwei aus der Region stammende Personen (William und seinen Vater) mit dem Bau beauftragen. Sie sind erfahren im Bau und stehen im ständigen Kontakt mit Richard Mardai, der den Bau in seiner Heimatgemeinde beaufsichtigen wird. Bezahlt wird immer nach der Leistungserbringung, bzw. bei Abholung des Materials.

 

Der Bau hat bereits begonnen, aber die zwischenzeitlich eingesetzte Regenzeit macht es für den LKW´s schwer, in die hoch gelegene Region zu gelangen. Dennoch sind wir davon überzeugt, dass bis zum Jahreswechsel zumindest der Rohbau stehen wird.

 

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